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gw/ Beitrags-Chronologie

Bernau, den 12.10.2018
 
gw/   RENTENDEBATTE
       
     
 
 

gw/  STELLSCHRAUBEN-VERLIEBTHEITEN . . .

 

. . . das geht doch anders :


  • nicht an Erwerbsarbeits-Biografien gebunden
  • Schaffung von individuell aufstockbarer Grundgerechtigkeit
  • kein auch nur ansatzweise vergleichbarer Verwaltungsaufwand
  • keine demütigenden Bittsteller- & Disziplinierungs-Situationen
  • Hebel für neues Ineinander von Erwerbs- & Nichterwerbsarbeit in u.U. selbstorganisatorischen Stückelungen ...
  • ...
 
 
 
 
 
 
Vermittels eines BGE der hier vorgeschlagenen Art erübrigen sich zudem:
_______________________________________________________________



traditionelle Krankenversicherung zugunsten eines
paritätischen Gesundheitsfonds (PGF),

 auszustatten mit derzeit ggf. 400 € /Kopf  (= ~410  Mrd €/Jahr ):


/ zur Hälfte (200 Mrd.) pro Kopf aus dem BGE zu leisten

 

/ und zur Hälfte (200 Mrd.) unternehmens-seits
: 

= ~ 3,50 €/geleisteter  Arbeitsstunde  (bei
~ 60 Mio Arbeitsstunden 2017  -  oder ausgleichend mehr bei geringerem Arbeitsstunden-Volumen pro Betrieb )







es erübrigten sich des weiteren:
_____________________________
 

-  Arbeitslosenversicherung
-  Rentenversicherung
-  Kindergeld


Der Gesetzgeber hat für ein Erwerbs-Arbeitsrecht zu sorgen, demzufolge gälte:


 
 
 
 

§          Und es bliebe als staatliche sozial-/gesellschaftspolitische Aufgabe die materielle Grund-Gewährleistung eines Kita- & Bildungssystems  -  Kriterium:  Bildungs-Freiheit & -Vielfalt

(z.b. pro Kind/Heranwachsendem (bis 25 jahre) staatlich zu finanzierende  Bildungsgutscheine in Höhe von vielleicht ca. 1200 € (?)/Monat)  plus staatliche Kostenträgerschaft im Errichtungs- & Gebäudeerhaltungs-Bereich.

 

Das ewige Gezerre um bildungs-politische Konzepte, die sich von immer neu justierten durchweg flächendeckenden Regelungen alles, von kreativer Freiheit wenig bis nichts versprechen, sollten wir lassen !
 

Wenn wir Bildung wirklich für eines unserer hierzulande wie weltweit wichtigsten Güter

- und darüber hinaus als eines der zentralsten Menschenrechte in tiefstem Respekt vor der Würde jedes einzelnen (!!!) -   ansehen, wird es hohe Zeit, den Zugang zu ihr  endlich hier & wo immer auf dieser Welt freizusetzen über persönliche Bildungsgutscheine für jede/n !!

 

In der digitalen Welt bereits von heute und erst recht der von morgen  bedarf es  - jederzeit und für jede/n einsehbarer -  denkbar durchgängig transparenter & digital barrierefrei nutzbarer Curricula von vorhandenen wie jeweils neu entstehenden (!!) Bildungsangeboten.

 

Diese hätten jeweils offen  sowohl zeitweise in Intervallen wie auch am Stück (!!) nutzbar  zu sein  über individuell beantragbare  &  verfügbar gemachte Bildungsgutscheine  -  innerstaatlich bei den jeweiligen Kultusministerien wie weltweit bei international engagierten Anbietern. 

 

Es müsste hier wie andernorts absolute Wahlfreiheit den jeweils verfügbaren Bildungs-Angeboten gegenüber etabliert werden!

 

Nur, wo Bildung als Recht & spannendes, weil Spielräume eröffnendes Angebot gesehen und ermöglicht werden wird, für eigenständiges, ebenso kreatives wie verantwortungsvolles Tun & Lassen (!)  –  statt als nicht selten selbstwertgefährdende Anforderung mit Selektionsfunktion (!!!) –  lassen wir unter uns wie weltweit nicht einfach eine Welt von ruhig gestellten Konsumenten im Griff weniger Monopolisten entstehen, die vorgeben wo´s langgeht...

Nur dann halten wir uns offen, wie wir unter gerechter Beteiligung von uns allen morgen und übermorgen wirtschaften & in aller erdenklichen Vielfalt leben wollen,  –  ohne alles länger ausschließlich im Rahmen traditioneller Erwerbsarbeit organisieren zu müssen, geschweige denn wie gewohnt auch nur zu können !!

 
 
 
 
 
 
 

//  der Denkansatz:

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Weil und solange eine/r lebt   - und ganz gleich in welchen Konstellationen (!)  -  hat jede/r  festen Anspruch auf einen GRUNDANTEIL an den Gütern, die in dieser Welt und der deutschen Gesellschaft im Besonderen verfügbar sind bzw. nutzbar gemacht und erarbeitet werden !
Nicht zuletzt ja  fußt traditionelle Erwerbsarbeit in weiten Teilen auf begleitender unentgeldlicher Alltagsorganisation durch Frauen zumeist und andere wie auch immer (nahezu) unentgeldlich Engagierte   ... !!

 
 
 

//  Der häufige Einwand:

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   sogenannte ´Faulenzer´  ( ~~~  ?!) – ~Migranten eingeschlossen -   erhielten über ein BGE  ´ungerechte´ Anteile am von sogenannten ´Leistungsträgern´ Geschaffenen:

Es wird, so ist entgegenzuhalten, immer Menschen geben, die sich auf der Leistung anderer scheinbar oder tatsächlich  ´ausruhen´   ...


// die einen, weil sie so geringe Chancen auf Teilhabe haben, dass sie keine Kraft & keine Chance finden, sich tatsächliche Mitwirkungsplätze zu erarbeiten ... ihre Zahl wächst! 


// die anderen, weil sie neben ihrer Erwerbsarbeit für nichts Zeit und Kraft aufbringen können, was den Kern jeder menschlichen Existenz trägt: 
-  weder für das tagtägliche Sorgen füreinander innerhalb von Familien, zwischen den Generationen, unter Freunden, noch  gegenüber so oder so Kontakt- oder Hilfs-Bedürftigen außerhalb der engsten Lebenskreise... -  einschließlich politischen (nicht bloß lobbyistischen (!))  Engagements !!!

///  Die einen haben den anderen da kein ´Ausruh´-Verhalten vorzuhalten:  wir sind alle so oder so  darein verstrickt  - und das eine bedeutet durchaus vergleichbar viel Stress wie das andere, nur anderen !
 
 
 
 

*  Gerecht nämlich ist immer und überall das Angemessene   -  sprich:    

jede/r/m  nach ihrer/seiner Eigenart und ihren/seinen Verhältnissen und Kräften ...  - als in jedem Falle  einem Menschen mit ernst genommen gleicher Würde - 

 

Da können Wünsche und Ansprüche ebenso unangemessen ausufern oder in Bescheidenheit erstickt werden wie umgekehrt Leistungsforderungen erhoben und scheinbar ´gerecht´ zu Ausgrenzungsmaßstäben gemacht werden...

 

 

 

*    Jede/r lebte   als BGE-Empfänger/in  als respektierter Teil dieser Gesellschaft,

in der   e i n   Teil   der wechselseitigen Handreichungen,  die unser Zusammenleben lebendig zu tragen
und entwicklungsfähig zu halten vermögen, erwerbsmäßig angeboten und nachgefragt würde,

 

-  der  andere vollzöge sich grundeinkommensgestützt frei, einfach  - und immer neu vielfältig ...

//  über Internet-Plattformen digital kommuniziert -  mehr oder minder umfänglich auf Gegenseitigkeit etwa...

//  hier eröffneten sich neben den traditionell organisierten:  findig neu und vielfältig zu entwickelnde Arbeits- und Angebotsfelder, auf denen Erwerbsarbeit einen durchaus vertrauten Stellenwert behielte,  aber auch  zu neuen Dimensionen vorstoßen könnte, und andere Austauschleistungen einen größeren Raum einnähmen als heute - ...


 

*      ZUVERDIENST-Bereich  -  weit gespannte Lohn- & Gehalts-Volumina:

 

Grundsätzlich sollte gelten:   eine gesetzliche Obergrenzenregelung für alle Erwerbsarbeits-Einkommen - etwa:  maximal X Mio €/Jahr !

Weniger reizvolle Erwerbsarbeitsstellen bedürften künftig selbstredend anders als heute mehr oder minder deutlicher einkommensrelevanter Anreize...

 

Überhaupt  wird sich vermutlich das traditionelle Lohn-& Gehalts-Gefüge auf ein WACHSENDES GEWICHT der ARBEITNEHMER-SEITE dort  einzuspielen haben:

 

# ,wo mehr oder minder extrem anspruchsvolle Arbeitsplätze zu besetzen sind, was Bildungsvoraussetzungen oder Zumutbarkeiten angeht,

#  und dort, wo die Arbeitssuchenden um ihren Wert für Arbeitgeber der Sparte X wissen & diesen im Rahmen möglichst  neu erwachender Solidarität angemessen ins Spiel bringen ...


Wer sich daneben bei zunehmender Digitalisierung demgegenüber als nicht mehr in der vertraut-gewünschten Weise nachgefragt findet:    kann und muss, ja  d a r f  (!)  sich einen neuen Blick gewinnen  für Angebote, die Menschen (wieder) neu am Herzen liegen könnten oder zu liegen beginnen, ...   -  und diese so oder so zu erarbeiten streben... !

 
BEISPIELSWEISE in den Bereichen:
 


 

*      Z. B. :    böten nicht zuletzt selbstorganisatorische & in jedem Lebensalter frei nutzbare Schul- und Berufsbildungs-Modelle mit zahlreichen Verwebungen in die Gesellschaft mit all ihren Lebens- und Arbeitebereichen hinein spannende Spielräume für kleinere und größere Zusatzverdienste bis hin zu umfassenderen Projektentwicklungen…

 

*       Z. B. :    könnten, ja sollten   teure staatliche institutionelle SPRACHLERN-FÖRDERUNGEN & sogenannte INTEGRATIONSPROGRAMME  nicht selten  ERSETZT WERDEN,  durch vertraglich fest pro Asylant/Flüchtling/ Einwanderer zu verpflichtende PERSÖNLICHE LERNBEGLEITER aus der Bevölkerung,   die als eine Art ´PATEN´ ehrenamtlich aus Freude an horizont-erweiterndem Austausch & Engagement für Menschen in Not etwa 1 Jahr lang ein vertraglich geregeltes individuelles Coaching anbieten:  

/// Lernen & Lehren via Konversation, gestützt auf staatlich verfügbar gemachte Sprachlern- und Kulturinfo-Materialien  -  für z.B. maximal 10 €/stunde (ggf. steuerfrei)  //wovon der/ Lernende in jedem Fall vorschlagsweise 2 € aus seinem BGE beizusteuern hätte, die 8 €/Std. für diese Tätigkeit wären für 5 Std. die Woche vom Staat zu tragen.
Alle darüber hinaus in Anspruch genommene Coachingzeit erforderte irgendeine Art von Gegenseitigkeitsleistung seitens der Lernenden...

Der Staat richtete nebern wenigen instititionellen Kursprogrammen zentral einen AUFGABENPOOL ein
für die SPRACH-LEVEL-PRÜFUNG  &  für D zentrales Kulturwissen am Ende des 1. Aufenthaltsjahres .

Dergleichen schaffte ebenso bedeutsame wie sozialförderliche (!)  weitere Einsparungen & BGE-ermöglichte ARBEITSFELDER, für kleinere Hinzuverdienste für sonst anderweitig in Anspruch Genommene/sich Engagierende...

Es schaffte klare Verantwortlichkeitsregelungen und Patenschaftsverträge gleich im 1. Aufenthaltsmonat  (!!!)   in D.

Es wäre ein mit Sicherheit  besserer Weg, Migranten ein Hineinwachsen in die deutsche Gesellschaft zu ermöglichen ...  -  ... und uns selbst nicht minder:  wirklich gute Wege in ein sich ebenso zeitgemäß wie natürlich weiterentwickelndes MITEINANDER !
//zu solchen patenschaftlichen Coaching-Verträgen bereite  gewöhnliche Bürger/innen könnten und sollten sich
auf einer land-/stadtkreislichen INTERNET-PLATTFORM anmelden und kurz selbst vorstellen, so dass sie als Sprach- & Integrationstrainer/innen seitens der Ausländerämter/Erstaufnahme-Einrichtungen und Gruppenunterkünfte angesprochen und mit den in D ankommen wollenden & müssenden Migranten
bekannt gemacht werden könnten...

 

*       ALLE IM LAND   z. B.,    die nicht mehr als 1000 €/BGE/Kopf zur Verfügung haben, (aus welchen Gründen auch immer, über die sich niemand ein Urteil anmaßen sollte) könnten & sollten staatlicherseits mit NAHBEREICHS-FAHRAUSWEISEN versorgt werden, die kostenfreie regionale Fortbewegungen möglich machte:
//über eine Art  ´Stechuhrsystem´  erhielte z.B.  das jeweilige Fahr-Unternehmen/ ein/e Anbieter/in  vielleicht 50 Cent pro Fahrt, um deren Summe sich seine E-Steuerlast verringerte.

Mitfahr-Hotspots ... oder ähnliche Einrichtungen lieferten in flächendeckend freier Anbieterschaft  die erforderlichen Infrastrukturen  -  ebenso wie etwa Akku-Wechsel-  bzw. in ggf. anderer räumlicher Verteilung -Lade-Stationen in den unterschiedlichsten Anbieter-Formationen...  -  alles via Internet find- und buchbar. 

 

 

*       Oder  -  den Blick auf SOZIALSTRUKTUREN  gewendet:

 

Alleinerziehend oder nicht,  familiäre Pflegeaufgaben erfüllend oder nicht:
  Kinderaufzucht 
#    die Pflege bedürftiger Familienglieder
#    und nicht weniger:  Pflegeübernahmen für andere
könnten künftig jeweils über einen angemessenen Anteil an deren 1000 €-BGE grundfinanziert werden. Niemand müsste mehr (wie heute !) seine eigene Altersarmut in Kauf nehmen, weil er zugunsten von Kindern oder pflegebedürftigen Familienmitgliedern oder wegen anderer Engagements nicht erwerbsarbeitlich tätig sein will oder kann !!

Was auf diese Weise und den vielfältigsten Wegen familiär wie bürgerschaftlich geleistet werden könnte, hätte so im BGE eine sogar doppelte Basis, denn mit seiner Hilfe könnte sich ein wie auch immer Bedürftiger ein Stück Hilfe ´einkaufen´ und bildete so zugleich eine von vielen Kleinquellen für  erwerbsarbeitliche einkommens-erweiterungen in einer BGE-basierten Gesellschaft.

Daneben wäre hier nicht zuletzt der das BGE-System ergänzende GESUNDHEITSFONDS ein gesetzlich festzulegendes Stück weit in der Pflicht und verbreiterte so ggf. seinerseits die Einkommenslagen der jeweils Beteiligten ! 

... für so etwas wie Pflegenotstand wäre das ein wesentlich kleinerer Raum als unter heutigen  Gesundheitssystems- und Einkommens-Ordnungs-Regelungen !!!

Ø        

*       In ähnlicher Weise und in gänzlich flexiblen Umfängen ließen sich auf allen möglichen Bildungs- und wechselseitigen gesellschaftlichen Unterstützungsfeldern  (parlamentarisch abgestimmterweise mal steuerfrei, mal steuerpflichtig)  kleinere Zuverdienste bzw. Leistungen ins gesellschaftliche Miteinander einbringen und so Wege bereiten hin zu weniger zwanghaftem ständigem umfassendem Wirtschaftswachstum...

 

*       Es muss doch nicht alles,  was wir uns und einander in dieser Welt wirtschaftend zu eigen machen (könnten), in immer größeren Stückzahlen und Geschwindigkeiten  -  und das heißt auch:  unter permanenter Aufwandserhöhung  -   geleistet werden und unseren Lebensstil ausmachen!

-   Permanente Aufwandserhöhung überfordert schließlich sämtliche Ressourcen unserer Welt  -  die natürlichen wie die menschlichen  -  wir alle erfahren das täglich und beklagen infolgedessen gar wachsende Sicherheitsdefizite !!

  

*       Und:  es muss sich nicht alles im Leben um mögliche Status-Gewinne oder drohende Status-Verluste drehen, um Reichtums- und Machtanhäufung also oder deren Schwund!

 Sobald wir einander in dem zu schätzen begännen, was die ureigensten Potentiale eine/r/s jeden ausmacht, sobald wir es uns zum Ziel setzten, uns für diese Potentiale geeignete Spielräume & Wege einfallen zu lassen, wie wir unser Leben und Wirtschaften nicht zuletzt auch auf eben solche Spielräume hin fruchtbar organisieren könnten, reduzierten sich die Räume für Geringschätzigkeiten und andernfalls nicht selten ausufernde Übervorteilungs-´Spiele´!!!

 

 

So ließen sich häufig bereits mit geringen Mitteln von unten her ganz einfache Strukturen mit hoher Effizienz entwickeln... 

... - solange  wir dazu passend   -  national/regional wie global -   eine Wirtschaftsordnungspolitik entwickeln, die die global player von diesen der Selbstorganisation vorbehaltenen Anbietermärkten  per Gesetz ein Stück weit fernhielte!


Die enorm produktiven Kapazitäten kapitalistischer Markt- & Weltmarkt-Wirtschaft nutzen  - - - und dabei die Spielräume für dessen Raubtierpotentiale bewusst und konsequent regulieren:

darauf kommt es täglich drängender an, sobald wir uns bewusst machen, was alles wir andernfalls verhängnisvoll an materiellen Lebensmöglichkeiten wie an Menschenwürde aufs Spiel setzen !!!

 

 

Unser aktueller Weg in eine zunehmende Digitalisierung unserer Lebens- und Wirtschaftens-Vollzüge beschleunigt unser bisheriges kapitalistisches Wirtschaftsmodell sicher ein Stück weit noch mehr als bisher zugunsten so mancher Problemlösung... (wie es ja auch andere  technologische Innovationsschübe in der Vergangenheit getan haben).

 

Wir sollten jedoch sehen lernen, in welchen Produktions-und Dienstleistungsfeldern heute und morgen möglich werdende hyper-technologische Organisationsmuster unseres Wirtschaftens uns und der Welt um uns herum wirklich wünschenswerte Lebensgrundlagen & Konsumangebote zu liefern vermögen  -  mit  (dringlich erforderlich!)  einem Resourcen-Aufwand, der weder Natur noch Menschen an den Rand ihrer Existenzmöglichkeit bringt ... ! !!

 

Und in welchen Produktions-und Dienstleistungsfeldern sie das eher nur ein Stück weit  -  oder aber ganz sicher sogar überhaupt    n i c h t   leisten werden !  

 

Schließlich werden die wenigsten unter uns die auf diesen Feldern auszufüllenden Erwerbs-Arbeits-Rollen einzunehmen vermögen  -   als hoch- & hochst-qualifizierte, projektiv-energiegeladene und kapitalkräftig auf der Höhe der jeweiligen technologischen Entwicklungen angesiedelte Arbeitskräfte. 

Solange diese Wenigen diese Rollen nicht missbrauchen  -  an der Würde und den Auskömmlichkeitesrechten aller übrigen Gesellschaftsglieder vorbei, gar über sie hinweg -    verdienen sie für ihre Leistungen volle Anerkennung und gute, aber im Wege politisch zu setzender Rahmenrichtlinien maßstäblich verwurzelte Einkommenslagen…

 

 

 

Lernen wir ganz bewusst   n e u ,   mit sämtlichen Ressourcen in und um uns   r e s p e k t v o l l  und   s p a r s a m    umzugehen!!

 

Setzen wir uns klar überschaubare, also einfache & faire Regeln für unser Zusammen-Leben- & -Arbeiten wie auch für die politischen Mitgestaltungsräume, in denen wir unterwegs sein wollen !

 

Und:  verzichten wir nicht eingleisig  (angesichts von Organisationsstrukturen, wie die global players  von heute und morgen sie anzielen sollten, zuweilen auch entgegen anderweitigen Zielen müssen oder wollen)   auf die ungeheure Fülle von Talenten, Ideen und Kräften, die wir alle in uns selbst wie in einander finden und unter einander zur Blüte kommen lassen könnten und sollten  -  eine Fülle, auf deren Ausagierung wir Anspruch haben und erheben sollten für alle, die das Ihre davon in sich spüren und anderen zuwenden wollen! 

 

Für diese Fülle brauchen wir Räume, in denen wir zu Hause sein können, selbstorganisatorisch wirtschaften nach eigenen Maßgaben und jenen der Menschen, für die und mit denen wir da im einzelnen arbeiten wollen... !   ... und mit Profiten, die ausreichen, ein soweit beständig auskömmliches und auf wohlbedachte Entwicklungsschritte hin angelegtes ´Wirtschafts- & Lebens-Rad zu drehen´, wie wir es auf den verschiedensten Wegen untereinander anbieten und nachfragen lernen werden, wo immer und soweit immer wir das wollen...  -  ohne jeden Wachstums-Fetischismus...!

 
 
 
mehr dazu unter: http://buergerbeteiligung-neu-etablieren.de/LBK/7.html