gw /   Bernau, 15.4.2018  

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PETITIONSTHEMA:   SCHÄFEREI RETTEN !

 

 

Nähme man Anliegen wie dieses  entscheider-seits wirklich ernst und nicht allenfalls pro forma, wie meist, wäre dem Leben auf unserer Erde immerhin ein Stückchen neuer Chance verschafft.

Von Herzen Dank für jedwede Arbeit am Vorstoß-Projekt, um das es hier geht:  weidende Schafe schaffen und erhalten AUGENWEIDEN  -  lebenswichtiger als jedes Profitinteresse! 

 

Das Mantra ´Arbeitsplätze´ unter anderem lässt sich auch anders buchstabieren und organisieren als aktuell...  Ich verweise auf das GRUNDEINKOMMENS-INSTRUMENT als in ganz vieler Hinsicht Phantasie und Arbeitsmöglichkeiten freisetzenden NEUAUFSTELLUNGS-HEBEL ,  nicht zuletzt zugunsten demokratischer Einflussnahme von uns Souveränen!

 

Christian Felber, Gründer von attac Österreich und Begründer konkreter Schritte in eine gemeinwohl-ökonomische Produktions- und Lebens-Ordnung, spricht zurecht von unseren aktuellen Einflussnahmemöglichkeiten als Bürger von einer "Zappel- und Bettel-Demokratie"...

 

... mehr zu dergleichen bei Interesse unter der url:

http://buergerbeteiligung-neu-etablieren.de/POLITISCHES/INDEX.htm

 

 

 

 

14. Apr. 2018 — Vielleicht habt Ihr bereits in der Zeitung davon gelesen. Am Donnerstag, den 12.04 haben Schäferinnen und Schäfer nahezu zeitgleich, an 12 Landtagen den Zwischenstand der Petition übergeben.

Wir hatten dabei Gelegenheit, mit Abgeordneten, Staatssekretären und sogar MinisterInnen zu sprechen, auf unsere Situation hinzuweisen und um Unterstützung zu bitten. Da wir alle ein Schaf und die Petition mit 120.000 Unterschriften dabei hatten, war das Medieninteresse groß und in ganz Deutschland wurde in Tageszeitungen, dem Radio und auch im Fernsehen darüber berichtet.

Es wird Zeit, mich einmal ganz ausdrücklich bei euch zu bedanken. Ihr habt durch zeichnung der Petition und deren Verbreitung über die sozialen Netzwerke, per Mail oder WhatsApp in erheblichen Maße dazu beigetragen, dass wir mit unseren Anliegen inzwischen in der Öffentlichkeit stehen.

In den nächsten Wochen haben wir noch viel Arbeit und bis zur Agrarministerkonferenz (25.-27. April) wollen wir auch noch ein paar Unterschriften sammeln. Dort könnte eine Entscheidung getroffen werden und ich bin schon ein bisschen aufgeregt.

Aller Voraussicht nach kann ich nicht selbst zur Konferenz fahren, da ich mich um die Herde kümmern muss aber es werden viele Kolleginnen und Kollegen dort sein, die dort dann hoffentlich wieder ordentlich Krach machen.

Seid lieb gegrüßt und habt einen schönen Tag!

Sven

     
gw /   Bernau, 14.4.2018    
     
     
     

 

 

gw/ tagesnotiz 16.1.2018

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=-YHC6gADcN4