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 gw/ Bernau, März  2018

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RESPEKTLOSIGKEIT,
Rücksichtslosigkeit  &  Trug
überwinden:
NEUES FAIRPLAY!

 

 

WIKIPEDIA: 

 

"Fairness geht als Begriff auf das englische Wort „fair“ („anständig“, „ordentlich“) zurück.

Fairness drückt eine (nicht gesetzlich geregelte) Vorstellung von Gerechtigkeit aus.

Fairness lässt sich im Deutschen mit akzeptierter Gerechtigkeit und Angemessenheit oder mit Anständigkeit gleichsetzen. "

 

Fairness bedeutet anständiges Verhalten sowie eine gerechte und ehrliche Haltung gegenüber anderen Menschen.

In Spiel und Sport bedeutet es, sich an die Spielregeln zu halten und damit Anstand und Gerechtigkeit zu wahren.

Regeln der Fairness setzen auf einen Konsens und gleiche Bedingungen für die beteiligten Menschen.

 

 

Im materiellen Recht hängt die Ausprägung dessen, was als fair gelten kann, davon ab,

welches Rechtsverhältnis zwischen den Beteiligten besteht,

insbesondere, ob sie die Bindung daran aus freier Entscheidung eingehen und auch wieder kündigen oder in anderer Weise rechtlich beenden können.

 

Ist dies nicht der Fall, handelt es sich um ein Rechtsverhältnis des öffentlichen Rechts,

 

sonst um ein zivilrechtliches Rechtsverhältnis.

Bei zivilrechtlichen Rechtsverhältnissen hängen die Maßstäbe für Fairness davon ab, ob die Beteiligten Verbraucher oder Unternehmer sind.

 

Von großer Bedeutung für Fairness ist daneben,

dass Unbeteiligte, die Allgemeinheit oder künftige Generationen nicht mit Nachteilen belastet werden,

mit denen die Beteiligten selbst zurechtkommen müssen (Verbot unethischer Externalisierung).

 

 

Dabei gelten in Rechtsverhältnissen,

die auf die Erreichung eines gemeinsamen Zwecks gerichtet sind (

Koordinationsverhältnisse, Hauptfall: Gesellschaftsverträge)

 

andere Maßstäbe

als in Rechtsverhältnissen des Leistungsaustauschs

(Transaktionsverhältnisse, Hauptfall: Kaufverträge),

 

wieder andere in Rechtsverhältnissen,

in denen der eine Beteiligte den Weisungen des anderen untergeordnet ist

(Subordinationsverhältnisse, Hauptfall: Arbeitsverträge der Arbeitnehmer und Scheinselbständigen).

 

 

Im Prozessrecht ist als besondere Ausprägung des Rechtsstaatsprinzips

der Grundsatz des fairen Verfahrens (engl. fair trial) aus dem angelsächsischen Raum übernommen worden.[2]