gw/  Bernau, 22.5.2018
 
   







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gw / Mein meiner Unterschrift beigefügter Kommentar:

Gott liebt alle Geschöpfe ohne Einschränkung gerade in ihrer Viefalt.  -  Keines von ihnen ist auf Vollkommenheit /Irrtums-, gar Fehler-Freiheit angelegt.

 

Und unsere Leiden wurzeln allergrößtenteils in unseren anmaßenden Urteilen. 

 

Kein Geschöpf hat so etwas wie einen Anspruch, gar eine ´Sendung´, ´vor den Türen´ anderer zu ´kehren´. "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen..."  -  o h n e  die Frage nach den jeweiligen Verstehenshorizonten  s o l c h e n  Beisammenseins !  Menschen haben diesen Frieden nicht an Erlaubnis-Bedingungen zu knüpfen ...

 

GOTTES FRIEDEN mit welchen Fehlverhaltensweisen immer steht  - Jesus zufolge -außer Frage!

 

Wem immer es um die jesuanische Botschaft geht, der sollte danach streben, es dem allumfassenden göttlichen FRIEDENSSPENDER gleichzutun, denn „ER lässt die Sonne scheinen und regnen über Gerechte und Ungerechte“ !!
 










 
 
 
 
 
 - „Denn die Sünde wird nicht über euch herrschen, denn ihr steht nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade."
Römer, 6,14
 
 
Sehr geehrte Herren Bischöfe,
 
 

es schmerzt, dass Sie Glaubenswahrung nicht nur für sich selbst weiterhin autoritär verstehen und verstanden wissen möchten... Das ist jedoch ein kleines Stück weit Ihre ganz persönliche Sache  -  ich habe Ihre Glaubens- und Kirchenauffassung nicht zu bewerten, nur teilen kann ich mit ganz vielen diese Auffassung nicht...
...und:  ich will es nicht müssen, wie Sie es anders als Sie Glaubenden vorschreiben zu müssen meinen  ...

Denn es schmerzt zutiefst, dass Sie gläubige Mitchristen in ihren mehrheitlichen Wünschen, ökumenische Gemeinschaftspflege betreffend, einfach übergehen und Ihrer Autorität unterwerfen wollen  -  vorderhand sogar mit Erfolg...
 
 
 
Glaubenswahrung geschieht überall dort, wo Menschen sich glaubend auf die Einladung Jesu zur Gemeinschaft untereinander einlassen, die ganz unmittelbar und bedingungslos Mal für Mal, also auch Mahl für Mahl (!)  zu teilen er zugesagt hat: "... wo zwei oder drei..."
Glaube wird nicht gewahrt, sondern gebrochen, wo diese oder jene und menschengemäß vielfältige Form von Glaubensgemeinschaft als unzulässig diskreditiert, gar untersagt  wird ...
Wie leer sollen christliche Kirchen noch werden?
 
 
Meinen Kommentar zu einer Petition an den Papst, die Hebel, die Sie vorderhand erfolgreich zu händeln wussten, nochmals im Lichte von Liebe (vgl Paulus, 1. Korinther 13) getragener Glaubenswahrung zu prüfen, füge ich hier abschließend an:
Gott liebt alle Geschöpfe ohne Einschränkung gerade in ihrer Viefalt.  -  Keines von ihnen ist auf Vollkommenheit /Irrtums-, gar Fehler-Freiheit angelegt.
 
Und unsere Leiden wurzeln allergrößtenteils in unseren anmaßenden Urteilen.  
 
Kein Geschöpf hat so etwas wie einen Anspruch, gar eine ´Sendung´, ´vor den Türen´ anderer zu ´kehren´. "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen..."  -  o h n e  die Frage nach den jeweiligen Verstehenshorizonten  s o l c h e n  Beisammenseins !  Menschen haben diesen Frieden nicht an Erlaubnis-Bedingungen zu knüpfen ...
 
GOTTES FRIEDEN mit welchen Fehlverhaltensweisen immer steht  - Jesus zufolge -außer Frage!
 
Wem immer es um die jesuanische Botschaft geht, der sollte danach streben, es dem allumfassenden göttlichen FRIEDENSSPENDER gleichzutun, denn „ER lässt die Sonne scheinen und regnen über Gerechte und Ungerechte“ !!



Ich grüße Sie mit dem Friedensgruß Jesu