gw/ Beitrags-Chronologie             projekt-lbk.de               Initiatorin:  Gabriele Weis  |    IMPRESSUM  |   gabrieleweis@web.de  |   Datenschutzerklärung

Ziel-Seiten: 

ÜBERSICHT  |  0  |  1 2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  9  |  10  |  11  |  12  |  13  |  14  |  15  |  16  |  17 18  | 
19  |  19a  |  19a1  |  19a2  |  19a3  |  19a4  |  19b  |  19c  |  19d  |  19e  |  19f 19g  |  19h
20  |  20a  |  20b  |  20c  |  20c1  20c2  |  20c3  |  20c4  |20c5  |  20c6  |  20c7 
21  |  21a  |  21b  |  21c  |  21d  |  21e  |  21f1  |  21f2  |  21g  |
22 22a  |  22b  |  22c 22c1  |  22c2  |  22d  | 22d1  |  22d2   |  22d3  

 




Die Verknüpfung von Geld und Zins treibt fünf Krisentendenzen hervor, die sich immer weiter zuspitzen müssen:

Die Krise der Wirtschaft, der Umwelt, der Gesellschaft, des Staates und der Dritten Welt.

 

 

Die Dynamik, die der Zinseszins langfristig – innerhalb von ungefähr einem halben Jahrhundert – in einzelnen Ländern bzw. global hervor treibt, ist in vieler Hinsicht destruktiv.

Der Zinseszins lässt die Geldvermögen exponentiell, das heißt in beschleunigtem Maße anwachsen. Je höher der Zins, um so kürzer ist der jeweilige Verdoppelungszeitraum.

 

Selbst Unternehmen, die sich nicht durch Fremdkapital finanzieren, sind nicht von dem Zwang, mindestens eine Rendite in Höhe der Fremdkapitalzinsen zu erwirtschaften, befreit. Die Opportunitätskosten lassen eine Aufrechterhaltung der Produktion andernfalls unternehmerisch als unsinnig erscheinen. Hierin liegt wohl auch der Grund, warum manche Konzerne einen Grossteil ihres Jahresgewinns mit der Anlage von Geld und nicht mit der Produktion von Gütern verdienen.

 

 

Das Wachstum der Geldvermögen setzt voraus, daß irgendwo anders im Gesamtsystem die Verschuldung spiegelbildlich wächst, denn es sind letztendlich die Schuldner, die mit Zinsen und Tilgung der aufgenommenen Kredite das Wachstum der Geldvermögen auf Seiten der Gläubiger ermöglichen. Der Zins ist der Krebs des sozialen Organismus.

 

  

 

Verhältnis Schulden - Privatvermögen :

1950   /   BRD -  Steueraufkommen zu 36 %  seitens VERMÖGENDER & FIRMEN

2009   /   D  -                           "           zu 15 %                "m

 so kürzer ist der jeweilige Verdoppelungszeitraum. Das Wachstum der Ggen ist immer http://www.berndsenf.de/ProblematikZinssystem_1.htm








K O M M E N T A R E
 
  6  Geld- & Finanz-System:   



(ZINSES-)ZINS-VERBOT


 







"In einem zinsfreien Wirtschaftssystem gar kann Kapital gewinnbringend unternehmerisch eingesetzt, also «verzinst» werden.
Hierbei handelt es sich jedoch um eine Verzinsung, die auf einem realwirtschaftlichen Gewinn beruht.

Die Vergabe von Krediten würde durch die befristete Vergabe von Eigenkapital ersetzt. 

Ebenso wie heutzutage Kreditverträge eine bestimmte Laufzeit haben, können auch Eigenkapitalbeteiligungen für einen gewünschten Zeitraum festgelegt werden, um dem Unternehmer so Planungssicherheit zu geben. Zurückgezahlt wird nicht der eingezahlte Betrag, sondern der Betrag, der dem Anteil am Eigenkapital entspricht.

Damit ist der Anleger wie bei jeder Eigenkapitalbeteiligung natürlich am unternehmerischen Risiko beteiligt.

Eine etwaige positive «Verzinsung» des Anlagebetrages entspricht dem realwirtschaftlichen Gewinn des Unternehmens.

 

Ist die Eigenkapitalbeteiligung die einzige Form, Unternehmen Kapital zur Verfügung zu stellen, so kann die umlaufende Geldmenge nicht abgekoppelt von der Produktivität der Volkswirtschaft wachsen.

 

Damit auch Kleinanleger die Möglichkeit haben, sich am Eigenkapital von Unternehmen zu beteiligen und umgekehrt auch kleine Betriebe Geldgeber finden, könnten beispielsweise die Standesvertretungen (Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern usw.) als Mediatoren agieren und Fonds betreiben, in denen Kleinanleger ihr Geld für einen bestimmten Zeitraum fest anlegen. Der Fonds investiert die Gelder für einen ebenfalls festen Zeitraum in das Eigenkapital der angeschlossenen Betriebe. Für den Kleinanleger hätten solche Fonds zudem eine Risikoausgleichsfunktion. Durch den Wegfall der Zinslast würden die Betriebe im übrigen höhere Gewinne erwirtschaften oder die Preise senken, wovon entweder der Anleger oder der Konsument profitiert. Die Zinseinnahmen, die heute die Banken einstreichen, kämen so den Haushalten zugute."

https://www.sein.de/eine-wirtschaftsordnung-ohne-zinsen/ 



 
 
 
 
übergreifendes Kommentar-TOOL 
Ihre Kommentare finden Sie baldmöglichst hierher übertragen
 
Fehler im Geldsystem
 
 
 

 

K O M M E N T A R E
 
 

 

.
1
 
Datum:      
Name :   Wohnort :  
@ :      
Betr. - NR.:   Adressat(en) :  
 
.
KOMMENTAR :
.
 
nn
 
.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Formular mit der ID: 107217