Wer schmiedet eine kraftvoll veränderte ´SOZIAL-DEMOKRATE DEUTSCHLANDS´  ?
info@simone-lange.de, oberbuergermeister@bautzen.de
karl.lauterbach@bundestag.de, nina.scheer.ma05@bundestag.de,
christina.kampmann@landtag.nrw.de, michael.roth@bundestag.de
 
 
 
 
 
 
 
 
   
   
 


       
 
 
http://www.virtuelles-wasser.de
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
An: Thomas Pöschl <t.poeschl@thoma.at>
Betreff: Re: Anfrage zur Nutzbarkeit von Borkenkäferholz
Datum: Mon, 15 Jul 2019 10:49:08 +0200


Hallo Herr Pöschl,

vielen Dank für Ihre umgehende Antwort  -sie stellt mich, wie Sie vermuten werden, nicht wirklich zufrieden.

Das Netzwerk einschlägiger Holz100-Mitproduzenten in D und der EU sieht sich also nicht berufen und in der Lage, kapazitätsmäßig so gemeinschaftlich zu investieren und zu agieren, dass hierzulande baldmöglichst genügend Sägewerke verfügbar sein werden, um das anfallende Holz hier zu verarbeiten, statt es um den Globus zu jagen....?!

Es ist doch klar, dass Borkenkäferholz in den nächsten Jahren noch um ein Vielfaches anfallen wird.
Braucht es da nicht im Sinne der Erkenntnisse, Aktivitäten und Verbindungen (!) Erwin Thomas einen ganz anderen Zugriff ?

Pardon, wenn ich so insistiere, ohne selbst auch nur ansatzweise über Kapazitäten zu verfügen, die es hier bräuchte  -  mir liegt einfach sehr an einem Umstieg in ein anderes Wirtschaften, gerade von den Punkten aus, wo etwa auch klimawandelsbedingt neue Abarbeitungs-Aufgaben auf uns zukommen...


Merci und beste Grüße

Gabriele Weis





_________________________

Gabriele Weis
Wäldemleweg 2
79872 Bernau im Schwarzwald
016097614809
07675-3599877

https://diskursblickwechsel.wordpress.com
http://buergerbeteiligung-neu-etablieren.de/POLITISCHES/gw__beitragschronologie.html

www.radisli-vesper-plus-bernau.de

gabrieleweis@web.de








Betreff:                      Re: Fwd: Anfrage zur Nutzbarkeit von Borkenkäfer
                                 holz
An:                            gabrieleweis@web.de
Kopie an:                   "j.spitzmueller@holz100.de" <j.spitzmueller@holz100.de>
Von:                          Thomas Pöschl <t.poeschl@thoma.at>
Datum:                       Mon, 15 Jul 2019 10:23:50 +0200


Guten Tag Frau Weis,

Solange die Stämme welche vom Borkenkäfer befallen sind schnell aufgearbeitet werden sind diese für die Anwendung am Bau ohne Problem zu verwenden.
In Europa fallen zurzeit sehr hohe Mengen dieses Holzes an welche zum Großteil auch in den heimischen Sägewerken verarbeitet werden, da der Markt allerdings gesättigt ist wird der Überschuss exportiert.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Pöschl

Ing. Erwin Thoma Holz GmbH
Thomas Pöschl | Verkaufsleitung
Hasling 35 | 5622 Goldegg
ÖSTERREICH

Telefon: +43 6415 8910 27
Mail:
t.poeschl@thoma.at
www.thoma.at

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Am 15.07.2019 um 07:45 schrieb Info:
 
 

 

-----Original Message-----
From:
gabrieleweis@web.de
To:
info@thoma.at, j.spitzmueller@holz100.de
Date: Fri, 12 Jul 2019 14:37:25 +0200
Subject: Anfrage zur Nutzbarkeit von Borkenkäferholz
 

Sehr geehrter Herr Thoma,
Sehr geehrter Herr Spitzmüller,


gerade lese ich im Bernauer Gemeindeblatt, dass die hiesigen Borkenkäfer-Holzbestände,
die ja nicht nur im Berauer Raum noch erheblich wachsen werden (!), nach China verkauft
werden sollen, statt zu giften gegen weitere sonst ausschwärmende Käfergenerationen  ...

Wie steht es mit der bautechnischen Brauchbarkeit dieses Holzes im Sinne Ihrer
Holz-100-Techniken?
Falls damit einiges anzufangen wäre, was müsste an neuen Sägewerks- und
Modulbau-Unternehmen auf den Weg gebracht werden, damit dieses Holz bautechnisch
sinnvoll ökologisch hierzulande genutzt werden könnte  für den daniederliegenden
Wohnungsbau auf z.B.neu genossenschaftlicher Bürgerwerks-Ebene  -  statt um den halben
Globus verschiefft zu werden?


Wär schön, wenn Sie ein wenig Zeit für eine kleine Antwort fänden!


Merci und beste Grüße aus dem Hochschwarzwald

Gabriele Weis

 
 
 
 
 
 
Schon interessant, wie wenige Kommentatoren sich zu Robert Fitzhums Beleuchtungen der Rolle Europas und Chinas für Afrika einfinden...

Fitzhum hebt in meinen Augen zurecht auf wichtige Unterschiede des Umgangs beider Wirtschaftsräume mit dem afrikanischen Kontinent ab - und er wirft insbesondere auf die chinesische Rolle ein wichtige Informationen transportierendes Licht, die sonst eher nicht zu vernehmen sind.

Gleichwohl unterstellt er für die chinesischen Kooperations- & Leistungs-Praktiken einen Augenhöhe-Impetus, den ich so merkwürdig ungebrochen ähnlich wenig sehen kann, wie Box und Edelhäuser .

Und er verfolgt eine wirtschaftliche Entwicklungs-Vorstellung für Afrika, die die fatale Globalisierungs-Denke, der alle seit mehr als 30 Jahren hinterherhecheln, fortschreibt, statt deren Ablösung durch ein planteten- wie menschen-verträgliches Wirtschaften wenigstens anzudenken !

__________________

Mein Denkansatz:

Wann immer reiche wie arme Länder jedes für sich über ein 2 Säulen-Steuersystem aus INDEX- und BODENWERT-STEUER nachdächten und es einfach für sich einführten, jenseits traditioneller Handels-Abkommen und sogenannter Entwicklunfshilfe-Bedingungen (!!) , würde entscheidende Bewegung in ganz viele unserer Gegenwartsprobleme kommen !

vgl:

https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2019/06/18/unsere-steuer-systematik-muesste-auf-deutlich-andere-schienen/

https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2019/06/13/ein-steuer-system-das-neu-gehen-huelfe/
https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2019/06/15/eine-2-steuer-mit-perspektive-die-bodenwert-steuer/

https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2019/07/08/wos-hin-sollte/

Traditionelle Steuerpolitik bevormundet und bietet Korruptions- und Hinterziehungs-Möglichkeiten zuhauf - überall auf der Welt !

Das hier propagierte 2-Säulen-Steuersystem böte für solche Missbräuche keine Spielräume mehr, auch nicht für weltweiten Marktmacht-Einsatz !!

__________________

… und vieles mehr !
 
 
 
 
"Nur globale Regelungen werden den Klimawandel stoppen." Gegenthese: sie wird es in der erforderlichen Wirksamkeit nicht geben !

Der phänomenale, Staat für Staat ohne Wettbewerbsverzerrungen inds Werk zu setzende Wirkmechanismus wäre eine INDEX-STEUER auf der Basis eines nur 2-säuligen Steuersystems:

https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2019/06/13/ein-steuer-system-das-neu-gehen-huelfe/
https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2019/06/18/unsere-steuer-systematik-muesste-auf-deutlich-andere-schienen/
https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2019/07/06/vergesst-den-knueppel-arbeitsplaetze-2/

...
!!!
 
 
 
 
 
Immerhin mal ein Gesprächspartner, der mit Alternativen zum gegenwärtigen Wirtschaftsgebaren und in Teilen systemkritischen Politik-Alternativen aufwartet (!) , auch wenn Grassmann dabei z.T.. noch von in meinen Augen vielfach viel zu traditionellen Denkmustern aus an die Probleme herangeht ... !

Kenfm sollte unbedingt mehr auf Interview-Partner/innen mit jeweils möglichst weit durchdachten System-Alternativen setzen !

Ich teile Grassmanns Rezepte deutlich nicht.

In meinen Augen gäbe es erheblich effektivere Wege, wenn wir noch grundsätzlicher neu dächten und das F o r m a t ´B ü r g e r k r e i s e´ zu einem Multiplikationsfaktor für Anregung, Erörterung und Entwicklung einer rundum gewollten Neuordnung unseres Wirtschaftens, Lebens und politischen Wirksam-Werdens machten ... !

- etwa so: https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2019/07/08/wos-hin-sollte/
https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2019/07/06/vergesst-den-knueppel-arbeitsplaetze-2/
https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2019/06/13/ein-steuer-system-das-neu-gehen-huelfe/ (!!)
...
 
 
 
 
 
Bei allen Meinungsverschiedenheiten über Art und Ausmaß aller Einzelgefährdungen der Lebensgrundlagen, die der Planet Erde heute noch bietet, oder auch der Gedankenführung des vorliegenden Pohlmann-Tagesdosis-Beitrags - - - dass erhebliche Gefährdungen vorhanden sind, sollte unstreitig sein... !!

... es wäre deshalb problem-angemessen, als nicht minder unstreitig aufzugreifen, was Pohlmann in folgenden Sätzen anmahnt:
"Die Menschheit, hier stimmt das große Wort, steht am Scheideweg. Wir müssen es schaffen, als Spezies einen „Overwiew“ Effekt in uns allen zu erzeugen. So nennt man das Ergebnis, wenn Astronauten/Kosmonauten die Erde aus dem All sehen. Sie verstehen dann, mit der Intensität eines Nahtoderlebnisses, dass wir nur diese eine Erde haben, dass es nur eine Menschheit gibt, wie verletzlich diese dünne Atmosphäre ist, dass wir diesen Planeten in Ehrfurcht bewahren müssen, in seiner ganzen lebendigen Vielfalt. Wir müssen mit dem Verhältnis von Ureinwohnern zur Mutter Natur und dem Wissen von Nobelpreisträgern in Sachen Technik an diese Aufgabe herangehen.

Und dafür braucht es mehr als Wahlergebnisse. Die Gesellschaftssysteme haben fast ausnahmslos versagt, sie haben auf eine riesige Aufgabe mit kleinteiligen Maßnahmen reagiert. Die Größe der Probleme, sei es beim Klima oder bei der Gefahr eines Nuklearkrieges finden keine Entsprechung in den Problemlösungen.

Wir brauchen einen Systemwandel, um dem Klimawandel begegnen zu können. Wir brauchen „Neues Denken“ wie Michail Gorbatschow das genannt hat."

.
Dass fast alle offenbar nur in ´Maßnahmen´ oder genereller ´Kapitalismus-Abschaffung´, in Schnüffeleien nach dem ´richtigen´ oder doch eher ´falschen´ ´Stallgeruch´ einer jeden Äußerung denken, das betrachtet die Welt als Ansammlung von Gefechtsfeldern, auf denen man nur ja keinen Boden verlieren will oder das, was man dafür hält...

Es gibt Zeiten, in denen versumpft alles, was den fällig gewordenen Systemwandel meiden will.
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Ich stimme Pohlmann zu: ohne System-Umbau bringen wir uns um täglich zum Verschwinden gebrachte Perspektiven...
.
Ich sehe demgegenüber hochproduktive Umbau-Möglichkeiten - vielleicht mögen ja noch manch andere in solche Richtungen einmal zu denken versuchen, Einwände erheben, noch Besseres ins Gespräch bringen !

vgl.z.B. hier: https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2019/07/08/wos-hin-sollte/
 
 
 
 
 

Die traditionellen   P a r t e i e n    entgehen den wirtschaftlich-gesellschaftlich-ökologischen Disruptionsprozessen dieser Tage nicht.

A m    g e b e u t e l t s t e n    seit Geraumem   d i e    S P D …

Ihr Ausgangspunkt einst:  die Arbeiterselbsthilfe im Gründerzeit-Deutschland und ein stetiges Drängen in Richtung sozialstaatlicher System-Korrekturen.

Ihre Leistung wie ihr zeitweiliges Verhängnis:  ein Verwerfungen zuweilen kritikwürdig dämpfendes und mariginalisieren wollendes  Agieren aus demokratischer Verantwortung …

Ihre Sternstunde 1:  ihr Widerstand gegenüber Hitlers Ermächtigungsgesetz

Ihre Sternstunde 2:  Brandts und Bahrs Entspannungspolitik gegenüber der SU …

Ihr Abstieg   – –  –  in der Folge der HartzIV-Politik Anfang des 21. Jhds. und des Anwachsens der dt. Parteienlandschaft …

.

dsd1

 

– für alle, die sich endlich wie folgt als Sozial-Demokraten neu miteinander verorten wollen, jenseits alter rot-rot-Streitigkeiten (!) :

.

Was kann, was will, was soll eine Deutsche Sozial Demokratie (DSD) für das 21. Jhd. werden ?

 

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–  zuallererst eine Partei mit intensivem Gespür für aktuelle soziale Verwerfungen und politische Sackgassen, sowie die Fragen, die sich aus ihnen für die Zeitgenoss/innen in nah und fern ergeben

.
–  eine Partei mit intensivem Gespür für fehlgehende Machtballungen in welchen gesellschaftlich-wirtschaftlichen-politischen Feldern immer

.
–  eine Partei mit intensivem und hochrespektvollem Gespür und Engagement für die Selbstwirksamkeitsbedürfnisse von Menschen und für deren Vielfalt  –  eine Partei, die deshalb mittlerweile der Zielsetzung eines ausgewogenen Bürger/innenstaates den Vorzug gibt vor der überkommenen eines sozialen Transfer-Staats

.
–  eine Partei, die im Staat u.a. deshalb das Instrument aller Bürger/innen und Mitwohner/innen sieht, denen sie ihre politischen Sachkenntnisse und ihre Vernetzungskapazitäten frei zur Verfügung stellt

.
– und eine Partei,   d i e   b e g r i f f e n    h a t , dass Staaten ohne wirtschaftskreislauf-tragende, für alle jederzeit postwendend verlässliche Grund-Einkommens-Ordnung unter den disruptiven Prozessen des 21. Jhds keine funktionstüchtigen Lebensgefüge zu gestalten und aufrechtzuerhalten vermögen

.
–  eine Partei,   d i e    überdies   b e g r i f f e n    h a t , dass Demokratie verloren geht, wenn die Polit-Akteur/innen die Dinge nicht Mal für Mal überschaubarkeits-wahrend bzw. -schaffend minimalistisch angehen und die Regelungsgefüge aufräumen, wenn sie aktuelle Regelungen einführen

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–  eine Partei,    d i e   b e g r i f f e n    h a t ,  dass es in Wirtschaft und Politik nicht länger um irgendwelche Ismen gehen kann, sondern um die flexible Initiierung mehrstrangwirtschaftlicher Strukturen mit vielen selbstorganisatorischen Spielräumen … (sich weiterentwickelnde ~traditionelle profitwirtschaftliche Unternehmen;  sich weiterentwickelnde NGO-Non-Profit-Unternehmen;  sich neu entwickelnde BÜRGERWERKS-UNTERNEHMEN & KOOPERATIVEN)

.
.
–  eine Partei, die weitgehend kalkülfrei ihren Beitrag zu den jeweils anstehenden Entscheidungsprozessen liefert, weil sie lernt, die Dinge nach innen wie außen systemisch zu konsensieren  –  die also der Organisierung von Mehrheiten nur nachgedordnete Bedeutung beimisst gegenüber der Anregung und Klärung gesellschaftlicher Meinungsbildungsprozesse
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–  eine Partei, die keines der Ordnungsmodelle, in denen zu denken und zu agieren sie sich gewöhnt hat, ungeprüft weiterverfolgt und entsprechend in die Bevölkerung hineinfragt (direkt, nicht über Meinungsforschungs-Institute !)

.
–  eine Partei, die ihr Gespür dafür schult, wann und wo Stellschrauben-Politik die Dinge im guten Sinne gängiger machte, und wann mehr oder minder grundlegende System-Neuaufstellungen, also nennswert zu verändernde Gesellschaftsverträge samt der sie tragenden Rechtssysteme, anstünden

.
–  eine Partei, die

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Warum müssen wir aus den meisten unserer Herangehensweisen an Phänomen bis Problem X einen Ismus machen, mit dem wir dann auf andere Ismen so und so lange einschlagen können, dass für andere Nachdenklichkeiten kaum mehr Raum bleibt und wir es verlernen, ohne kämpferische Attitüden nach tragfähigen Mddellen unserer Lebensorganisation zu suchen ?
Doch nur über solchen Praktiken verlieren sich wichtige Einsichts-Ansätze, noch bevor sie wirklich fruchtbar gemacht werden können... !

Es macht in meinen Augen keinen Sinn, denen, die sich anderes als die Ordnung, in der sie leben, nicht vorstellen können oder mögen, Pantasielosigkeit vorzuhalten ...
Wer zumindest halbausgefeilte Neuordnungs-Phantasien hat, der möge sie doch bitte endlich so ausbreiten, dass sie auch für die ´Pantasielosen´ vorstellbar werden und man endlich in konstrüktive Auseinandersetzungen einsteigen kann !
Andernfalls bleibt es mehr als wohlfeil-bedeutungslos, sich seiner geheimgehaltenen, aber selbstredend ja so viel weiter reichenden Vorstellungskraft zu rühmen - mehr noch: leeres Lamento ist doch wohl eher schäbig... Und es erstickt alles, was endlich herausmüsste ... !!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
CovenantFriends@cor.europa.eu

anke.domscheit-berg@bundestag.de
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

8/2018  gw/Verweis auf:

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Thinktank Autonomy hat jetzt in einem »The Ecological Limits of Work« betitelten Arbeitspapier, das vor allem in den britischen Medien großes Aufsehen erregte, nun aber noch einen ganz anderen Grund dafür gefunden, warum eine Reduzierung der Arbeitszeit unausweichlich ist: die ökologische Krise.
Die erreichten Produktionsgewinne haben uns also keine 15-Stunden-Wochen beschert, sondern eine Kultur des Massenkonsums. ↓↑