gw/ Beitrags-Chronologie 
 

 

 

UN 21|  UN 21  (english)

 

  english version:
   
I. Analytisches:

Nicht erst der Irakkrieg, vor allem aber wohl er, war und muss Anlass sein zu allerorten neuem Nachdenken über die mittlerweile gründlich veränderten Koordinaten dessen, was für heute wie für morgen und übermorgen eine lebensförderliche Weltpolitik genannt werden könnte, ja, müsste…

Krieg steht seit einigen Jahren in neuer Weise auf der Tagesordnung vieler politischer Akteure auf allen Seiten.
Krieg, in den man jeden mit hineinzwingt, wenn auch vorderhand oft nur mittelbar.
Weltmachtpolitik sein Fundament.
Von ihr träumen mittlerweile offenbar allzu v i e l e auf a l l e n Seiten auf immer abstrusere Weise, die eigenartigsten Friedens- und Heils-Formeln auf den Lippen und immer unerschöpflichere Waffenarsenale in der Hinterhand wie in Vorbereitung…

Ich bin einfache Bürgerin und als solche wie in meinem Beruf als Lehrerin (D,G,Gm) immer auch intensiv berührt durch nicht zuletzt das, was in Fragen von Krieg und Frieden um mich herum oder gar in meinem Namen und unter meiner Mitwirkung geschieht, ob ich es nun gutheiße oder nicht. Raum für ein aktives Mitmischen im politischen Organisationsgefüge unserer Gesellschaft ist in meinem Leben nicht so recht. Raum für Nachdenklichkeit und Meinungsäußerung aber gleichwohl. Was ich an aktuellen weltpolitischen Analysen und Zielvorstellungen bzw. über entsprechende Aktivitäten höre, sehe und lese, bewegt sich meistenteils leider
zum Wenigsten dort, wo es in meinen Augen angesiedelt sein müsste, wenn Weltfrieden, besser vielleicht: Nichtkrieg, und ein kleiner Hauch Gerechtigkeit dabei herauskommen sollen…

Es ist jeden Tag von Neuem und mit wachsender Intensität den Nachrichten zu entnehmen:
die alte UNO, vermittels deren die Europäer wie die übrigen wetpolitischen Groß-´Player´ sich seit der Wende zu den 90er Jahren in eine neue Global-Player-Position hineinzuspielen versuchen, taugt dankenswerterweise weder zu diesem Behuf noch hat sie länger zentralen politischen Wert in den Augen ihrer einstigen Kreateure.
I. Analytical:

Not only the Iraq war, but above all it, was and must be an occasion to reflect anew everywhere on the meanwhile thoroughly changed coordinates of what could be called a life-supporting world policy for today, tomorrow and the day after tomorrow, yes, should...

For some years now, war has been on the agenda of many political actors on all sides in a new way.
War in which everyone is forced into it, even if only indirectly for the time being.
World power politics its foundation.
In the meantime, it is obvious that we are dreaming all too much of it on all sides in ever more abstruse ways, the most peculiar peace and salvation formulas on the lips and ever more inexhaustible arsenals of weapons in the hindquarters as well as in preparation...

I am a simple citizen and as such as in my profession as a teacher (D,G,Gm) I am always intensely touched by not least what happens in questions of war and peace around me or even in my name and with my cooperation, whether I approve of it or not. In my life, there is no room for active participation in the political organizational structure of our society. Room for reflection and expression of opinion, however. What I hear, see and read about current world-political analyses and objectives, or about corresponding activities, unfortunately most of the time moves in the direction of
at least where it should be in my eyes, if world peace, better perhaps: non-war, and a little bit of justice should come out of it...

It is every day anew and with increasing intensity to be taken from the news:
the old UNO, by means of which the Europeans, like the other major wet politics players, try to play their way into a new global player position since the turn to the 90s, is thankfully neither suited to this purpose nor has it any longer central political value in the eyes of its former creators.
   
Die USA verfolgen (nicht erst) heute eine deutlich andere Politik, als sie Roosevelt einst vorschwebte, und eine deutlich andere Politik, als sie ihnen in Zeiten des Kalten Krieges geboten erschien. Und auch die europäischen Staaten sind an der UNO vorrangig im Rahmen verschiedenster Profilierungsaktivitäten interessiert. Beides
spricht für eine offenbar überlebte Einrichtung...

Dieser Bedeutungsverfall einer Welt-´Friedens-´Organisation unter weltweit sich zusammenballenden wechselseitigen Kampfansagen bei gleichzeitig wachsender Notwendigkeit zu zunehmend international verzahnten Politik-Entscheidungen kommt nicht von ungefähr:
Er ist strukturell und teleologisch bedingt.

Die Welt von heute und morgen braucht jedoch in meinen Augen kein vage aufgesetztes Dach über einem Dickicht internationaler Regierungsorganisationen, wie es die bisherige UNO u.a. war und ist.

Und sie braucht keinen Sicherheitsrat mit Sanktionsrecht bis hin zur Legitimation von Kriegen!


Die Welt von heute und morgen... wir Menschen dieser Welt ... brauchen endlich einen Ausdruck und ein Organ unserer Souveränität in allen zentralen globalen Fragen:
Wir brauchen endlich eine UNITED NATIONS 21 als MENSCHHEITS-SOUVERÄNES RAHMEN (FRAME)-LEGISLATIV-ORGAN (UNFL statt UNO(rganization))!

Und wir brauchen diese UN 21 im Rahmen eines deutlich anderen Modells, als es Europa auf seinem Weg zur EU bisher entwickelt und auch ein Stück weit in die Krise geführt hat !

Wir brauchen überdies nachgerade keine weltmachtpolitischen Hochmuts-Ausgeburten mehr! Weder seitens der USA. Noch seitens Europas. Seitens irgendwelcher ´Williger´. Oder seitens irgendwelcher ´Achsen´ und anderer Regionalzusammenschlüsse mit sozialdarwinistischem Verdrängungs-Gehabe….
Als mehr oder minder frommer Wunsch - als Forderung vor allem an die Kriegsallianz zur Entsetzung der irakischen Diktatur - durchspielte das Wort ´Frieden´ in den Tagen neuerlichen vordergründigen Blitz-Krieges und wachsender interkultureller Ressentiments viele Herzen, Köpfe und Münder.


Diskutiert aber wurden und werden die anhängigen Weltordnungsfragen, als die sich Friedensfragen ja weitenteils darstellen, allenthalben vorwiegend als Fragen so oder so gültigen bzw. gebrochenen Völkerrechts.
Gefragt wird seltenst, wie friedensförderlich jenes Völkerrecht denn auf Dauer und unter den - seit 1990 und noch einmal anders seit dem 11. September 2001 - grundlegend veränderten globalen Strukturen wirklich genannt werden kann, das die führenden Industriestaaten der Erde im Verlauf des 20. Jahrhunderts nicht zuletzt über die beiden bisherigen Weltstaatenorganisationen – Völkerbund und UNO - etabliert haben.

Die UNO hat unverzichtbar Wichtiges geleistet und tut das weiter - als Weltgesprächs- und Abklärungsforum ebenso wie als Dach zahlloser humanitär-politischer Aktivitäten... Sie ist um Längen besser als keine derartige Einrichtung...
The USA is pursuing (not only) today a clearly different policy than Roosevelt once envisioned, and a the policies they were offered during the Cold War. And the European States are primarily interested in the UN within the framework of various profiling activities. Both
speaks for an apparently survived facility...

This decay of meaning of a world-´Friedens-´Organisation under worldwide clogging mutual declarations of war and at the same time the growing necessity to become increasingly international. interlocking policy decisions is not a matter of chance:
It is structural and teleological.

In my opinion, however, the world of today and tomorrow does not need a vaguely attached roof over a A thicket of international governmental organizations, as the UNO has been and still is.

And it does not need a Security Council with the right to sanction or even the legitimation of wars!


The world of today and tomorrow ... we humans of this world ... finally need an expression and a Organ of our sovereignty in all central global issues:
We finally need a UNITED NATIONS 21 as a HUMANITY-SOUVERAGE FRAMEWORK (FRAME)-LEGISLATIVE-ORGAN (UNFL instead of UNO(rganization))!

And we need this UN 21 within the framework of a clearly different model from that of Europe on its way to becoming the EU has developed so far and also led a bit into the crisis !

Moreover, we no longer need any pride in world power politics! Neither on the part of the United States. Still on the part of Europe. On the part of any ´Williger´. Or from any ´Achsen´ and of other regional associations with social-Darwinian displacement tendencies....
As more or less pious wish - as demand above all to the war alliance to the horror of the Iraqi dictatorship - played through the word ´Frieden´ in the days of recent superficial Lightning War and growing intercultural resentments many hearts, minds and mouths.


But the pending questions of world order were and are discussed, as the peace issues have become more and more all over the world predominantly as questions of international law valid or broken in one way or another.
It is rarely asked how peace-promoting this international law will be in the long run and under the - since 1990 and once again different since September 11, 2001 - fundamentally changed global structures really that the world's leading industrialized countries did not become the world's leading industrial nations in the course of the 20th century. recently via the two previous world state organisations - the League of Nations and the UN.

The UN has achieved indispensably important things and continues to do so - as a forum for world discussion and clarification. as well as the umbrella of countless humanitarian-political activities... It is by far better than any such Setup...
   
   
Das Weltrecht freilich, das seit Gründung der UNO in allgemeinen Völkerrechtsangelegenheiten wie vermittels eines Waldes ihr mehr oder minder deutlich beigeordneter internationaler Regierungsorganisationen entsteht,
fördert manches und manche, nur keine grundlegend demokratischen Weltverhältnisse zwischen den Staaten... !!

... - die vermutlich beste V O R A U S S E T Z U N G für vermutlich weitgehend kriegs-erübrigende Konflikt-
Bearbeitungen und eine wachsend fruchtbare globale Zusammenarbeit wäre:

1.
Die BILDUNG EINER FREI-ASSOZIATIVEN WELT-RAHMEN-LEGISLATIVE für RAHMEN-GESETZE zu international gültigen PRINZIPIEN, auf die man sich auf einer solchen Weltebene verständigen kann !

- frei-assoziativ heißt:
Die Mitgliedschaft kann frei eingegangen, aufgegeben oder auch entzogen werden.
Wer sich nicht länger binden will an die gemeinsam für alle Mitglieder bindend beschlossenen Weltrechtsprinzipien und entsprechenden Rahmengesetze, scheidet aus eigenem Entschluss aus (nach den dafür in der neuen Weltlegislative beschlossenen Regularien).
Oder ihm wird die weitere Mitgliedschaft entzogen, wenn er Verabschiedetes Recht inner- wie zwischenstaatlich nicht einhält (ebenfalls nach den dafür in der neuen Weltlegislative beschlossenen Regularien).

Die neue WELT - RAHMEN - L E G I S L A T I V E würde an ihrer Spitze:
// angeführt durch ein GENERALSEKRETARIAT als deren Präsidium
// besetzt im ROTATIONs-VERFAHREN
// 5 Landes-Repräsentanten aus 5 Ländern
(immer je 1 pro Kontinent, Anwärterschaft jeweils in kontinental-alphabetischer Rotations-Abfolge)
/Jahr für Jahr Wahlrotation für jeweils 1 Präsidiums-Mitglied
/Amtszeit jeweils 2 Jahre
/wahlberechtigt: die UN-Legislative

Die jeweiligen Präsidiums-Mitglieder wählen ihrerseits aus ihrem Kreis eine(n) Generalsekretär(in)
// zusammengesetzt im PLENUM wie folgt:
Of course, since the foundation of the UN, international law has been created in general matters of international law, such as by means of a forest of more or less clearly assigned international governmental organizations,
promotes some and some, but no fundamentally democratic world relations between the states... !!

... - the probably best V O R A U S S E T Z U N G for probably largely war-remaining conflict-
and a growing fruitful global collaboration:

1.
The FORMATION OF A FREE ASSOCIATIVE WORLD FRAMEWORK LEGISLATIVE for FRAMEWORK LAWS to internationally valid PRINCIPLES on which one can agree on such a world level !

- free associative means:
Membership can be freely accepted, given up or withdrawn.
Anyone who no longer wants to be bound by the principles of world law and the corresponding framework laws, which have been decided jointly and bindingly for all members, leaves the association on his own decision (according to the rules decided for this in the new World Legislative).
Or the further membership is withdrawn from him, if he does not keep adopted right within as well as interstate (likewise after the regulations decided for it in the new worldlegislative).

The new WORLD FRAMEWORK - L E G I S L A T I V E would be at its top:
// led by a GENERAL SEKRETARIAT as its Presidium
// occupied by the ROTATION PROCEDURE
// 5 country representatives from 5 countries
(always 1 per continent, candidates in continental alphabetical rotation order)
/year after year Election rotation for 1 Presidium member each
/Term of office 2 years in each case
/entitled to vote: the UN legislature

The respective members of the Presidium elect a Secretary General from their own circle.
// composed in the PLENUM as follows:

   
   
   
- hier kann VÖLKERRECHT anders als bisher über- und durchschau- und erörterbar WELT-DEMOKRATISCH neu justiert und weiterentwickelt werden

- hier können für alle Mitgliedsstaaten bindende RAHMEN-GESETZE beschlossen werden, über die sich die Mitgliedstaaten gemeinsam und untereinander fair weiterentwickeln wollen
>>> Ein für jedermann jederzeit einsehbares WELT-RAHMEN-GESETZBUCH könnte so auf den Weg gebracht und kontinuierlich weiterentwickelt werden

- hier können FAIRE MITGLIEDSBEITRÄGE § Finanzierungsbedingungen für :
. die Legislative selbst
. das judikative Kontroll-Organ
. die Mediations-Instanz
. das Institut für Friedens- & Mediationspolitische Wissenschaften
. diverse humanitäre Organisationen mit UN-Mandat
beschlossen werden

- hier kann ein zudem gemeinsam eingerichtete KONTROLL-JUDIKATIVE gemäß mehrheitlich mit Gesetzesqualität dazu verabschiedeten Kriterien die jährlich (ganz wie individuelle Steuer-Erklärungen) fälligen einzelstaatlichen LEISTUNGS/ bzw. VERSÄUMNIS-ERKLÄRUNGEN judizieren - bis hin zum eventuellen Ausschluss aus der UN-Gemeinschaft


Unterhalb des RAHMEN-GESETZGEBUNGS-RECHTES der NEUEN UN 21 bestünden die EINZELSTAATLICHEN SOUVERÄNITÄTEN der Mitgliedsstaaten fort
- das gälte sowohl für die generellen wie speziell für die RAHMENGESETZ-UMSETZUNGS-AUFGABEN der EINZELSTAATLICHEN LEGISLATIVEN
- das gälte insbesondere auch für sämtliche INNER-STAATLICHEN EXEKUTIV-AUFGABEN wie auch für deren jeweilige AUSSEN-POLITISCHE INTERESSEN-(Bündelungs-)POLITIK
*)
// Letzteres beträfe diverseste Unionierungs- &/ Zusammenarbeits-Abkommen:
/wirtschaftlicher Natur
/währungspolitischer Natur
/finanzpolitischer Natur
/steuerpolitischer Natur
/verteidigungspolitischer Natur
/klima- & umweltpolitischer Natur
/wissenschaftlicher Natur
...
- das gälte nicht minder für sämtliche INNER-STAATLICHEN JUDIKATIV-AUFGABEN


2.
Als neben der LEGISLATIVE einzurichtendes & ausschließlich friedenspolitisch mandatiertes ZWEIT-ORGAN der hier vorgeschlagenen neuen UN bräuchten wir Menschen dieser Welt eine WELT - MEDIATIONS – INSTANZ !

// SIE wäre ausführendes ORGAN (UNMI) eines UN-MANDATIERTEN INSTITUTS
FÜR FRIEDENS-WISSENSCHAFTEN & MEDIATION
// SIE hätte
- weltweit anrufbar zu sein durch
. jeweilige Konfliktstaats-Regierungen / -Parlamente /-Parteien /NGO´s
. konflikt-betroffene Nachbarstaats- ...
// SIE wäre
- auf Instituts-Vorschlag jeweils konkret konflikt-bezogen & im Wege von PLENEUMS-WAHLEN zu besetzen für Konflikt-Mediation(en) X (Y,Z)




II.
DIE WELTCHARTA
EINER NEUEN
UN 21

könnte lauten:

Artikel I

Alle Menschen, Volksgruppen, Völker und Staaten brauchen und schulden einander vor allem anderen unbeirrbaren Respekt und faire Spielräume.
Ihrer aller Selbstbestimmungsrecht gilt allen Staaten als höchstes Völkerrechtsgut, die anstelle der bisherigen UNO zur friedlichen Beförderung globaler Gestaltungs- und Konfliktregelungserfordernisse eine ERSTMALS GRUNDLEGEND Demokratische Welt-Staatengemeinschaft bilden:
die UNITED NATIONS 21.
Diese Staaten begrenzen die neue UN funktional bewusst auf legislative, mediatorische und humanitäre Kompetenzen und organisieren sie ohne Einschränkungen demokratisch.
- here, VÖLKERRECHT can be viewed and discussed differently than before WELT-DEMOKRATISCH neu be adjusted and further developed

- here it is possible to adopt binding FRAMEWORK LAWS for all member states, over which the Member States want to develop jointly and fairly among themselves
>>> A WORLD FRAMEWORK LAW BOOK that can be viewed by everyone at any time could be launched in this way. and continuously developed further

- here you can download FAIRE MEMBER CONTRIBUTIONS § Financing conditions for :
. the legislature itself
. the judicial control body
. the mediation instance
. the Institute for Peace & Mediation Studies
. various humanitarian organisations with a UN mandate
be decided

- here a KONTROLL-JUDIKATIVE, which has also been set up jointly, can be used in accordance with the majority with the criteria adopted for this purpose which are due annually (in the same way as individual tax returns). national PERFORMANCE/DECLARATIONS - up to and including the possible Exclusion from the UN community


Below the RAHMEN-GESETZGEBUNGS-RECHT of the NEUE UN 21 there are the EINZELSTAATLICHES SOUVERÄNITÄTEN of the Member States
- which would apply both to the general and especially to the FRAMEWORK RELATIONS OF the NATIONAL LEGISLATIVE
- which would also apply in particular to all DOMESTATE EXECUTIVE TASKS as well as to their respective OUTSIDE POLICY INTERESTS (bundling) POLICY
*)
// The latter would concern the most diverse Unionization & Cooperation Agreements:
/economic nature
/of a monetary nature
/of a fiscal nature
/of a fiscal nature
/of a defence-political nature
/climate & environmental nature
/scientific nature
...
- that would apply no less to all DOMESTATE JUDICATIVE TASKS


2.
To be set up alongside LEGISLATIVE & exclusively mandated for peace policy SECOND ORGAN of the new UN proposed here, we people of this world would need a WORLD - MEDIATIONS - INSTANCE !

// YOU would be executing ORGAN (UNMI) of a UN-MANDATED INSTITUTE
FOR PEACE SCIENCES & MEDIATION
// She would have
- to be callable worldwide by
. respective conflict state governments / parliaments / parties /NGO´s
. conflict-affected neighbouring states ...
// She would be
- on the proposal of the institute in each case specifically conflict-related & by way of PLENEUMS Elections to occupy for conflict mediation(s) X (Y,Z)




TWO.
THE WORLD CHARTER
A NEW ONE
UN 21

could be:

Article I

All people, ethnic groups, peoples and states need and owe each other above all other unswerving respect and fair leeway.
All of their right to self-determination is regarded by all states as the supreme body of international law, which, instead of the previous UN, for the peaceful promotion of global design and conflict resolution requirements, constitute a FIRST FUNDAMENTAL Democratic World Community of States:
UNITED NATIONS 21.
These states deliberately limit the new UN functionally to legislative, mediatory and humanitarian competences and organise them democratically without restrictions.
   
   
   
Artikel II

Aufgaben der UN 21 sind:
- die Etablierung und Unterhaltung einer unmittelbar und überschaubar demokratisch begründeten WELTGESETZGEBUNG mittels einer Welt-Rahmen-Legislative (1)
// die Beschlussfassung über faire finanzielle Beitragsverpflichtungen für die Mitgliedsstaaten
// Etatbeschlüsse gemäß ihren gesetzlichen Aufgaben und den von ihr dazu erlassenen gesetzlichen Regularien
- die Bildung eines KONTROLL-AUSSCHUSSES (2)
- die Bildung einer MEDIATIONS-INSTANZ zur zwischenstaatlichen Konflikt-Mediation (3)
- die Mandatierung & Kontrolle weltweit zu befördernder Hilfsorganisationen (4)

Artikel III

Die Mitgliedsstaaten assoziieren oder dissoziieren sich frei und können bei Missachtung von Plenums-, Ausschuss- oder Mediations-Instanz-Beschlüssen ihrer Mitgliedschaft verlustig gehen.

Artikel IV

Das Legislativ-Organ der UN 21 besteht aus PLENUM und GENERALSEKRETARIAT.
Plenums-Abgeordnete sind direkt, frei gleich und geheim nach Verhältniswahlrecht zu wählende Bevölkerungs-Vertreter (pro Mitgliedsstaat 3) und Regierungsvertreter der Mitgliedsstaaten (pro Mitgliedsstaat 2).
Die Abgeordneten agieren mit freiem Mandat.
Gewählt werden die jeweils 5 Mitgliedsstaats-Abgeordeneten in jährlichem Rotationsverfahren auf jeweils 2 Jahre.
Das 5-köpfige Generalsekretariat bilden jeweils 5 vom Plenum zu wählende Mitgliedsstaaten-Abgeordnete (1 pro Staat) für 3 Jahre, danach abgelöst durch Abgeordnete der nächsten 5 Staaten auf der alphabetischen Mitgliedsstaaten-Liste.
Das Plenum wählt überdies den/die Generalsekretär/in auf jeweils 5 Jahre.

Artikel V

Wer dieser Weltstaatengemeinschaft beitritt, verpflichtet sich:
1. zu einem Minimum an Menschenrechtswahrung in seinem eigenen Land.
2. sowie zur Bindung seiner nationalen Rechtsordnungen wie seiner internationalen Abmachungen an gesetzliche Rahmenbedingungen, wie sie seitens der UN-Welt-Rahmen-Legislative geschaffen wurden & werden.
3. zur Gewährleistung in keiner Weise behinderter Weltparlamentswahlen.
4. zur Respektierung, Umsetzung und Sanktionierung der Legislativbeschlüsse des Weltparlaments in seinem eigenen Land.
5. zur Respektierung und Gewährung nicht ausgleichbarer Autonomiebestrebungen im je eigenen Staats-Volk &/ -Gebiet
6. zu internationalem Gewaltverzicht außer im Falle der Selbstverteidigung & zur Nichtteilnahme an jeder Form von Militär-Bündnis.
7. zu einer Begrenzung von Selbstverteidigungsmaßnahmen :
- in allen internationalen Konfliktsituationen auf die je eigenen territorialen Grenzen;
- sowie im innerstaatlichen Rahmen auf den Schutz der Zivilbevölkerung.
8. zum ausdrücklichen Verzicht auf den Einsatz auch militärischer Mittel bei der Verfolgung und Wahrung weltweiter Interessen.
9. zur weltweiten Unterlassung und landesintern strafrechtlichen Verfolgung von jeder Art von internationalem Waffenhandel.
10. zur jeweils ausschließlch staatsgebiets-bezogenen polizeilichen und strafrechtlichen Sanktionierung insbesondere auch jeder Form von global orientiertem Terrorismus.

Artikel VI

Die UN 21 strebt eine Weltordnung an, in der immer von Neuem als Grundsatz Anerkennung findet:
1. dass jede Form von möglichst weit reichendem Weltfrieden auch einer möglichst unmittelbaren und überschaubaren zwischenstaatlichen Demokratie bedarf!
2. dass allein eine Beschränkung militärischer Gewaltrechtsansprüche von Staaten auf ausschließlich eine völlig eigenständig zu belassende territoriale Landesverteidigung wirklich friedens-dienlich sein kann !
3. dass jede Form von Weltmacht-Politik Frieden eher hindert als fördert!
Und dass etwaigen destabilisierenden Effekten von Entwicklungen im Interessenumfeld verschiedenster Weltstaaten durch machtpolitischen Druck nur am unintelligentesten, respektlosesten und am wenigsten fruchtbar begegnet werden kann!
4. dass sozialer Friede nicht minder leidet als zwischenstaatlicher oder gar globaler, wo immer Menschen, Firmen und Staaten sich ihren Wohlstand nicht selbst erarbeiten, sondern Profitjagd und machtvoll verstetigte Vorteilsnahme betreiben!
5. dass es kein Selbstbestimmungsrecht gibt ohne die Freiheit zur Assoziation wie zur Dissoziation, weltweit wie innerstaatlich!
Wie auch immer gebaute foederative Strukturen müssen einfache Dissoziationen in ihren Regelwerken enthalten..
6. dass von Selbstbestimmung nur dann die Rede sein kann, wenn der Anspruch sowohl einzelner Staaten wie auch ganzer Staatengruppenn oder auch einer ´Weltstaatengemeinschaft´´ (welchen Umfangs immer)) auf weltweit druck-, gar militärpolitisch verfolgte Interessen-WAHRUNG unterbleibt!
7. dass alle unausweichlich immer vieles tun, was anderen als Irrtum oder gar als Verbrechen gelten kann oder muss, und dass dazu der Einsatz von Macht, Druck und Zwang meistenteils zu gehören pflegt, UN-seits aber ausschließlich eine MEDIATIVE BEGLEITUNG der Kombattanten infrage kommt (statt ständiger Resolutions- Rituale oder tendentiell sogar ´robuster´ Blauhelm-Einsätze wie bisher (!))
Article II

UN 21's tasks are:
- the establishment and maintenance of a directly and comprehensibly democratically founded WORLD LAW GOVERNMENT by means of a World Framework Legislative (1)
// the adoption of decisions on fair financial contribution obligations for the member states
// budget decisions in accordance with its legal duties and the legal regulations issued by it for this purpose
- the formation of a CONTROL COMMITTEE (2)
- the formation of a MEDIATION INSTANCE for intergovernmental conflict mediation (3)
- the mandate & control of aid organisations to be promoted worldwide (4)

Article III

The member states associate or dissociate themselves freely and may lose their membership in the event of disregard of plenary, committee or mediation instance decisions.

Article IV

The legislative body of UN 21 consists of PLENUM and GENERAL SECRETARIAT.
Plenary deputies are direct, equal and secret representatives of the population (3 per member state) and government representatives of the member states (2 per member state).
MEPs act with a free mandate.
The 5 member state delegates are elected in an annual rotation procedure for 2 years each.
The 5-member General Secretariat consists of 5 member state deputies (1 per state) elected by the plenum for a period of 3 years, then replaced by deputies from the next 5 states on the alphabetical list of member states.
The Plenum also elects the Secretary General for a term of 5 years.

Article V

Whoever joins this world community of states commits himself:
1. to a minimum of human rights protection in their own country.
2. and to bind their national legal systems as well as their international agreements to legal framework conditions as created by the UN World Framework Legislatives.
3. to guarantee in no way obstructed world parliament elections.
4. to respect, implement and sanction the legislative decisions of the World Parliament in its own country.
5. to respect and grant non-equalizable autonomy aspirations in the respective own state people &/ territory
6. to renounce international violence except in the case of self-defence & not to participate in any form of military alliance.
7. to limit self-defence measures:
- in all international conflict situations to their own territorial borders;
- and, within the national framework, the protection of the civilian population.
8. the explicit renunciation of the use of military means in the pursuit and protection of worldwide interests.
9. to cease and desist worldwide and to prosecute within the country any kind of international arms trade.
10. to the respective exclusive territorial police and criminal sanctioning of any form of globally oriented terrorism.

Article VI

The UN 21 strives for a world order in which the principle is always recognized anew:
1. that every form of world peace that reaches as far as possible also requires as direct and manageable an intergovernmental democracy as possible!
2. that only a restriction of military claims to the right to use force by states to exclusively a territorial national defence which can be left completely independent can really be conducive to peace!
3. that every form of world power politics hinders rather than promotes peace!
And that possible destabilizing effects of developments in the interests of various world states can only be countered in the most unintelligent, disrespectful and least fruitful way through power-political pressure!
4. that social peace suffers no less than interstate or even global peace, wherever people, companies and states do not earn their prosperity themselves, but hunt for profit and powerfully take advantage!
5. that there is no right of self-determination without the freedom of association and dissociation, worldwide and intrastate!
However built federal structures must contain simple dissociations in their rules...
6. that self-determination can only be spoken of if the claim of both individual states as well as entire groups of states or even a ´Weltstaatengemeinschaft´´ (whatever the extent)) to a worldwide pressure-, even military-politically pursued interest CURRENCY is omitted!
7. that all inevitably always do much, which can or must be regarded as error or even crime by others, and that in addition the use of power, pressure and coercion mostly belongs, UN-side however exclusively a MEDIATIVE BEGLEITUNG of the combatants comes into question (instead of constant resolution rituals or tendentiell even ´robuster´ Blauhelm-Einsätze as so far (!))
   
8. dass fatalerweise insbesondere Kriegs- und Völkermordsverbrechen durch Krieg niemals wirklich einzudämmen sind weshalb kriegerische Mittel jeder ethischen Vertretbarkeit entraten!
Zu solchen Verbrechen kommt es nie von ungefähr, sie spiegeln immer ein verzerrtes Stück weit das, was sich auch die sonstige Welt erlaubt!
Abhilfe hier erschwerte die Durchführung solcher Verbrechen mehr als jeder militärische Druck oder gar Krieg!
9. dass Dissoziation und Dissens nur dann Unfrieden erzeugen, wenn schiere Größe alles gilt, Vielfalt, regionale Eigenständigkeit und Besonderung dagegen für generell unzuträglich und unterbindungspflichtig angesehen & erklärt werden!
10. dass Leben sich in Kämpfen am allerwenigsten kristallisiert und Einhelligkeit allenfalls unter Kampf-Bedingungen stark macht, ansonsten nicht selten eher schwächt!
- Auf Kampf antwortet man sinnvollerweise nicht mit Forderung, Ultimatum und Kampf am besten, sondern mit kulturell produktiver Interaktion!
11. dass Frieden grundsätzlich Resultat ist:
- anregungsoffenen wechselseitigen Interesses zwischen Genuss und Auseinandersetzung
- findigen Ausgleichs,
- selbstkritischer konfliktbegleitender Kurskorrekturen auch auf Seiten der Außenwelt
- & und geduldig beharrlichen Aushaltens von Unterschieden & ethischen Entgleisungen ... (zuweilen sogar von kaum erträglichen, aber auch bereits im Vorfeld zu entschärfenden und später in Teilen zuunterlaufenden Kampfhandlungen und Verbrechen) ... ... ... bis die unmittelbar Beteiligten von außen möglichst unbeeinträchtigt tragfähige Lösungsbereitschaften entwickeln!
N u r s i e können es!
12. dass jede Form militärisch errungener Befreiungen und Friedensordnungen die Sicherheitsrisiken und Abhängigkeiten einer jeweiligen Vorkriegs- oder auch Überfalls-Situation im Grunde immer nur durch meistenteils erheblich weitgreifendere neue Risiken und Abhängigkeiten ersetzt!
13. dass Diktatur und Terror allüberall am allermeisten auf Feinde angewiesen sind und sich weitenteils erübrigen, wenn man weltweit für eine gerechte Teilhabe aller Menschen, Ethnien und Staaten an der Entfaltung der Wertschöpfungkraft der Menschheit sorgt!
14. dass die UN 21-Staaten sich ausschließlich auf die Sorge um gerechte Teilhabemöglichkeiten für alle zu konzentrieren haben
- nicht, indem sie mitreden wollen, ohne gefragt zu sein, und erst recht nicht, indem sie sich anmaßen, denen im Wege von Präzisionswaffenkriegen zur Entwaffnung und Entsetzung von Diktatoren und Terroristen gefährlich werden zu wollen, die sie ihrerseits gerne gefährden würden oder tatsächlich gefährden
- sondern indem sie Rahmenbedingungen schaffen, die möglichst allen Menschen und Ethnien gedeihliche Aktionsräume verfügbar machen und halten!
15. dass Konfliktparteien zwar innerhalb wie außerhalb der Weltstaatengemeinschaft UN 21 Staaten ihres Vertrauens bitten können, ihnen für begrenzte Zeiträume Befriedungstruppenkontingente an die Seite zu stellen, um genügend Kraft für den Aufbau zukunftsträchtiger Ordnungen entfalten zu können, sofern es ihnen dabei nicht um den Ausbau ihrer internationalen Machtstellung geht (!!!)...,
- ... solche Hilfe durch UN20?0-Staaten aber nur gewährt werden darf,
- wenn rund jeweils 2/3 der Menschen in den Konfliktstaaten dies ausdrücklich wünschen (festzustellen durch ein unabhängiges UN 21-Meinungsforschungs-Institut mit freiem Zutritt in alle Regionen der konfliktbeteiligten Staaten)
- und: wenn das jeweilige Aufbauziel sich ausschließlich im Rahmen der hier formulierten UN 21-Grundsätze bewegt!
16. dass die UN 21 sich ausdrücklich nicht mit einem exekutiven Weltgewaltmonopol bewehren darf!
Gewaltmonopole sind dann effektiv, wenn sie allfälliger Gewaltminderung dienen.
Dergleichen ist innerstaatlich zu großen Teilen herstellbar.
8. that fatally especially war crimes and genocide crimes can never really be contained by war, which is why warlike means escaped any ethical justifiability!
Such crimes never happen by chance, they always reflect a distorted piece of what the rest of the world allows itself to do!
Remedy here made the execution of such crimes more difficult than any military pressure or even war!
9. that dissociation and dissent only create discord when sheer size is everything, diversity, regional autonomy and speciality, on the other hand, are generally regarded as detrimental and subject to prohibition & declared!
10. that life crystallizes at the very least in fights and unanimity at best makes strong under fighting conditions, otherwise not seldom rather weakens!
- To fight one answers meaningfully not with demand, ultimatum and fight best, but with culturally productive interaction!
11. that peace is basically a result:
- open mutual interest between enjoyment and confrontation
- and a resourceful balance,
- self-critical course corrections accompanying conflicts, also on the part of the outside world
- & and patiently persevering to endure differences & ethical derailments ... (sometimes even of hardly bearable, but also already in the forefront to be defused and later in parts to be undermined fighting actions and crimes) ... ... ... until the direct participants from outside develop, as unimpaired as possible, viable readiness to find solutions!
Nu r s i e can do it!
12. that every form of military liberations and peace orders replaces the security risks and dependencies of a respective pre-war or even raid situation basically only by new risks and dependencies that are mostly much more far-reaching!
13. that dictatorship and terror are everywhere most dependent on enemies and are largely unnecessary, if one provides world-wide for a fair participation of all humans, ethnic groups and states in the development of the creation of value of mankind!
14. that the UN 21 states must concentrate exclusively on the concern for just participation opportunities for all.
- not by wanting to have a say without being asked, and certainly not by presuming to become dangerous by means of precision-weapon wars to disarm and dismantle dictators and terrorists, whom they themselves would like to endanger or actually endanger
- but by creating framework conditions that make thriving areas of action available and maintain them for as many people and ethnic groups as possible!
15. that conflict parties can indeed ask 21 states of their confidence, both within and outside the world community of states, to provide them with peacekeeping contingents for limited periods of time, in order to be able to unfold sufficient strength for the development of future-oriented orders, provided that they are not concerned with the expansion of their international power (!!!)..,
- ... such assistance may only be granted by UN20?0 states,
- if about 2/3 of the people in the conflict states expressly wish this (to be determined by an independent UN 21 opinion research institute with free access to all regions of the states involved in the conflict)
- and: if the respective reconstruction objective is exclusively within the framework of the UN 21 principles formulated here!
16. that the UN 21 is explicitly not allowed to defend itself with an executive monopoly of world violence!
Monopolies of violence are effective if they serve to reduce violence.
The same can to a large extent be produced within the state.
   
Zwischenstaatlich bleibt es selbst vermittels des modernen Präzisionswaffenkrieges kontraproduktiv ...
Ein überstaatliches Gewaltmonopol kann deshalb nicht Ziel der Errichtung einer auf größtmögliche Friedlichkeitausgerichteten Weltstaatengemeinschaft sein!
17. dass die Schaffung inner- wie zwischenstaatlicher (Nachkriegs-,...-)Ordnungen ausschließlich Sache der unmittelbaren Kontrahenten sein und bleiben muss und nicht als Sache der Weltstaatengemeinschaft beansprucht werden darf, auch dann nicht, wenn die Kontrahenten selbst um diese oder jene Lösungsimpulse oder gar um ausdrückliche Schiedssprüche nachsuchen!
18. dass die Entwicklung und Umsetzung welcher Art von Nation-Building-Projekten in Krisenregionen immer ausschließlich in die Hände der dort lebenden Menschen gehört, die dann Anspruch auf sämtliche Hilfsdienstleistungen der Weltstaatenorganisation haben, wenn sie sie unter Berücksichtigung der in der Weltcharta UN 21 formulierten Grundsätze erbitten!
19. dass der UN 21-Staat von der gemeinsamen Regel-Entwicklung auszuschließen ist (/sein Repräsentanzrecht im UN-Plenum verliert) und Schadensersatzpflichten auf sich lädt, (hier fällt ein durch dessen Amtsträger und deren profitierende Hintermänner in Wirtschaft und Gesellschaft persönlich abzuleistender Friedensdiskont in Höhe von x% der bezifferbar angerichteten Schäden und eingestrichenen Profite an!),
- der das vom UN 21-Plenum verabschiedete Weltrecht grundlegend bricht,
- solange er es bricht und keinen Schadensersatz leistet!
Die Feststellung des Repräsentanzrechtsverlustes bzw. - wiedergewinns könnte einem eigens dafür eingerichteten UN-Kontroll-Ausschuss unterliegen.
20. dass zu anderen Arten von druckpolitischen Sanktionierungsmaßnahmen (wie Embargi, Boykotten, erzwungene Kontrollkommissionen, forderungsbezogenen Ultimaten gar ... bis hin zu militärischen Interventionen) weder ein Einzelstaat noch die Weltstaatengemeinschaft der UN 21 ein Recht besitzt oder beanspruchen darf:
- Solche Maßnahmen treffen zu viele Menschen im Übermaß, problematisch handelnde Regierungen jedoch kaum!
- Sie vermögen wie Massenvernichtungswaffen zu wirken und initiieren Demütigungen mit explosiver Langzeitwirkung!
21. dass nicht die Aufstellung und von wem auch immer beanspruchte Durchsetzung verschiedenster Forderungskataloge Menschen und Länder zu einer vorwiegend friedlichen Handhabung ihrer Interessengegensätze und Konflikte befähigt, sondern allein mehrheitsfähige Gesetzesinitiativen & Hilfestellungen zur Mehrung des als weltweites Gemeinwohl Einleuchtenden...
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Gabriele Weis, 2003, 2017 überarbeitet
Intergovernmental it remains counterproductive even by means of the modern precision weapon war ...
A supranational monopoly on the use of force cannot therefore be the aim of establishing a world community of states that is as peaceful as possible!
17. that the creation of internal and intergovernmental (post-war, ...) orders must be and remain the exclusive responsibility of the direct counterparts and may not be claimed as the responsibility of the world community of states, even if the counterparts themselves seek this or that solution impulse or even express arbitration awards!
18. that the development and implementation of what kind of nation-building projects in crisis regions always belongs exclusively in the hands of the people living there, who are then entitled to all the aid services of the World State Organization, if they request them taking into account the principles formulated in the World Charter UN 21!
19. that the UN 21 state is to be excluded from the common development of rules (/looses its right of representation in the UN plenum) and is liable to pay damages (here a peace discount of x% of the quantifiable damages and profits earned to be paid personally by its officials and their benefiting backers in the economy and society is due),
- which fundamentally breaks the world law passed by the UN 21 plenum,
- as long as he breaks it and doesn't pay damages!
The determination of the loss or regaining of the right of representation could be subject to a UN control committee set up specifically for this purpose.
20. that other types of sanctioning measures in printing policy (such as embargoes, boycotts, forced control commissions, claim-related ultimatums, even ... up to military interventions) neither an individual state nor the international community of states of the UN 21 possesses or may claim a right:
- Such measures affect too many people in excess, but problematic acting governments hardly!
- They can act like weapons of mass destruction and initiate humiliations with explosive long-term effects!
21. that it is not the establishment and enforcement of the most diverse catalogues of demands, claimed by whomever, that enables people and countries to handle their conflicts of interest and conflicts predominantly peacefully, but only legislative initiatives & assistance capable of majority support for the enhancement of the common good, which is plausible worldwide...
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Gabriele Weis, 2003, 2017 revised